Montag, 08.08.2005
Google-Chef will nicht "gegoogelt" werden
| |||
"Sie können uns unter 'Kein Kommentar" ablegen", teilte Google-Presseschef David Krane dem Chefredakteur von Cnet, Jai Singh, mit. Die Blockade gilt ein Jahr, bis Juli 2006, und für alle Cnet-Mitarbeiter, nicht nur für Mills. Cnet hat in dem Bericht unter anderem herausgefunden, dass die Google-Aktien von Schmidt 1,5 Mrd. Dollar wert sind, er in Atherton, Kalifornien, wohnt, Pilot war und für die Präsidentschaftskampagne von Al Gore 10.000 Dollar gespendet hat. "Aus unserer Sicht haben wir nur öffentliche Informationen veröffentlicht, die wir mit ihrem eigenen Produkt gefunden haben", so Singh. Es könne schon vorkommen, dass ein Unternehmen mit einem Journalisten nicht sprechen will. In seiner zwanzigjährigen Laufbahn habe er es aber noch nicht erlebt, dass einer gesamten Nachrichtenorganisation die kalte Schulter gezeigt werde.
Kommentare
google...google...
ich benutze lieber: www.kartoo.com
Trackback: Arroganz der gro�en Verlage - die unbedeutenden Blogger ignoriert Was soll ich mir dazu blo� denken: Vor ein paar Tagen lass ich die Geschichte, dass Google das Portal Cnet auf seine schwarze Liste gesetzt hat, weil ein Autor von Cnet einen Artikel über das Auffinden persönlicher Informationen mittels Google ges...